Workshop: Erziehung nach Auschwitz

Wann
Wo
Passau

Aus der Facebook-Veranstaltung:

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„Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung.“ Mit diesem Satz leitet Theodor W. Adorno sein Interview zu dem Thema „Erziehung nach Auschwitz“ ein und erläutert, was das für Bildung und Gesellschaft bedeutet. Wir wollen uns mit diesem Text beschäftigen, um grundlegende gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen. Worin besteht die Möglichkeit der Wiederholung fort? Kann eine Gesellschaft so eingerichtet sein, dass Auschwitz nie wieder sei?

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Ziel der Vortragsreihe soll sein sich kritisch mit den Gründen für das Erstarken neu-rechter und autoritärer Strömungen europaweit zu beschäftigen. Mit der zunehmenden Präsenz neu-rechter und fundamentalistisch-christlicher Strömungen in der Öffentlichkeit, wie der „Identitären Bewegung“ oder dem „Marsch für das Leben“, aber auch dem Einzug der AfD in den Bundestag, zeigt sich eine neue Akzeptanz rassistischer und sexistischer Positionen in der Gesellschaft. Aus diesem Grund möchten wir uns im Rahmen dieser Vortragsreihe mit den gesellschaftlichen Hintergründen dieser Entwicklungen auseinandersetzen und emanzipatorische Perspektiven Entwickeln.

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